„Ambulantes Operieren“ wird in der Gesundheitsdebatte oft als geeignetes Mittel genannt, wenn es um Kosteneinsparungen geht. Aber nicht nur die Krankenkassensehen sehen darin Vorteile: Wer sich ambulant operieren lässt, verbringt schon die erste Nacht im eigenen Bett anstatt im Krankenhaus. Gerade in Zeiten, in denen die Krankenhauskapazitäten wegen der Covid-Pandemie begrenzt sind und „auf Station“ ein hohes Infektionsrisiko besteht, können ambulante Operationen für Patienten wie das Gesundheitssystem vorteilhaft sein. Gleichzeitig gilt es aber, die Patientensicherheit zu garantieren und Neueinweisungen wegen Komplikationen zu verhindern.

Unbestritten könnten manche der heute stationären durchgeführten Operationen durch neuere und bessere Operationsverfahren auch ambulant erfolgen, aber welche? Wo macht es Sinn, wo macht es keinen? Welche Auswirkungen auf das Gesundheitssystem hätte ein Mehr an ambulanten Operationen, was bedeutet das in der Versorgungspraxis?

Gemeinsam mit Anwendern und Impulsgebern werden Fragen zu betriebswirtschaftlichen Veränderungsbedarfen, aber auch neuen Marktpotenzialen für Kliniken sowie die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen von modernster Operationsrobotik im ambulanten Sektor beleuchtet und zentrale Botschaften zielgerichtet an Sie adressiert.

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