Auf dem Weg zu einer Klimaschutzgesetzgebung
Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag darauf verpflichtet, Maßnahmen zu entwickeln, um die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 sicher um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Bis Jahresende soll dies in eine Klimaschutzgesetzgebung münden. Die Eckpunkte für diese Gesetzgebung soll das Klimakabinett am 20. September beschließen. Als ein zentrales Instrument für den Klimaschutz zeichnet sich die Einführung einer CO2-Bepreisung in den Sektoren Wärme und Verkehr ab. Die Details eines solches Systems werden seit Beginn des Sommers innerhalb der Bundesregierung sowie in Wirtschaft und Gesellschaft intensiv diskutiert.
Bundesministerin Svenja Schulze hält Grundsatzrede auf dem Fachforum CO2-Bepreisung
Der Verlag Der Tagesspiegel schafft mit dem Fachforum CO2-Bepreisung am 14. Oktober 2019 eine neutrale Diskussionsplattform, auf der die Pläne der Bundesregierung u.a. mit Bundesministerin Svenja Schulze und weiteren hochkarätigen Repräsentanten aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft analysiert und diskutiert werden.
Leitfragen:
· Wie sieht die Strategie der Bundesregierung zur CO2-Bepreisung aus?
· Welche Wirkungen der CO2-Bepreisung werden mit Blick auf die Verbrauchssektoren erwartet?
· Ist die angestrebte Form der CO2-Bepreisung der effizienteste Weg für den Klimaschutz?
· Gibt es eine Perspektive für eine einheitliche europäische CO2-Bepreisung über alle Verbrauchssektoren hinweg?
· Wie steht der deutsche Vorschlag einer CO2-Bepreisung im internationalen Vergleich dar?
· Wie gelingt der Dreiklang aus Klimaschutz, gesellschaftlicher Akzeptanz und wirtschaftlicher Prosperität?
Moderiert wird das Fachforum CO2-Bepreisung von Jakob Schlandt, Leiter Background Energie & Klima, Hauptstadtredaktion, Der Tagesspiegel.
Im Anschluss der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zum Get-Together.
Hinweis zu Film- und Fotoaufnahmen
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