DAS WAR DIE FACHKONFERENZ VERKEHR & SMART MOBILITY 2026

Am 7. Oktober lud der Tagesspiegel zur ersten Fachkonferenz Verkehr & Smart Mobility ein - einer ganztägigen Veranstaltung für Entscheider:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Mit über 160 registrierten Teilnehmer:innen und einem vielfältigen Programm aus Keynotes, Panels, Workshops und Ausstellern haben wir gemeinsam zentrale Themen der Mobilitäts- und Industriebranche in Deutschland diskutiert.

TEILNEHMENDE

160 +

SESSIONS

13

WORKSHOPS

2

AUSSTELLER

4

Fünf Personen diskutieren auf der Bühne.

Foto: Lena Ganssmann für den Tagesspiegel

THEMENSCHWERPUNKTE DER FACHKONFERENZ VERKEHR & SMART MOBILITY 2026

  • Verkehrspolitik
  • Infrastruktur und Investitionsstau
  • Digitalisierung und Smart Mobility
  • Deutsche Bahn und Schienenverkehr
  • Wettbewerb im Fernverkehr
  • Transformation der Automobilindustrie
  • Elektromobilität und neue Wertschöpfungsketten
  • Klimaschutz und nachhaltige Mobilität
  • Zukunft des Automobilstandorts Deutschland
  • Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Die Konferenz eröffnete Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, mit der Eröffnungskeynote „Digitaler, nachhaltiger und resilienter – für eine Mobilität, auf die wir uns verlassen können“. Anschließend gab Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO AG, einen Impuls zur Zukunft der Schieneninfrastruktur. Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, zog nach fünf Jahren Verantwortung für Deutschlands Autobahnen Bilanz und richtete den Blick auf die anstehenden Herausforderungen.

Ein Redner spricht auf der Bühne.

Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr

Foto: Lena Ganssmann für den Tagesspiegel

Einen weiteren politischen Akzent setzte Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, mit ihrer Keynote. In den Panels und Gesprächsrunden diskutierten die Teilnehmenden unter anderem, ob mehr Wettbewerb Bewegung in den Fernverkehr bringen kann, wie der Kostendruck die Transformation der Autoindustrie beeinflusst und welche Rolle eFuels und alternative Kraftstoffe für die Mobilität der Zukunft spielen. Weitere Schwerpunkte waren der Ausbau der Schieneninfrastruktur, die Bedeutung deutscher Häfen für Versorgungssicherheit und Resilienz sowie die Finanzierung der Verkehrswende in den Kommunen.

Ergänzend boten zwei Workshops vertiefende und interaktive Einblicke. Im Workshop „Ampel 2.0“ ging es um die Entwicklung der klassischen Lichtsignalanlage zu einem intelligenten Datenknotenpunkt und digitalen Rückgrat der Verkehrsinfrastruktur. Der Workshop „Kraftfahrzeug – Eine deutsche Liebe“ widmete sich der kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung des Autos sowie dem Wandel der deutschen Automobilität. Insgesamt zeigte das Programm, wie eng Infrastruktur, Digitalisierung, Klimaschutz, industrielle Transformation und geopolitische Resilienz miteinander verbunden sind.

NETWORKING, AUSSTELLER & AUSTAUSCH

Teilnehmende tauschen sich bei einer Kaffeepause aus.


Foto: Lena Ganssmann für den Tagesspiegel

Zwischen den Präsentationen bot die begleitende Ausstellerfläche Raum für intensiven Austausch. Die Partner Alstom, Everllence, Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) und Infrasignal unterstützen die Veranstaltung.

IMPRESSIONEN

Fotos: Lena Ganssmann für den Tagesspiegel